Vorweg: Ich hatte das Glück Testleser für dieses Buch zu sein und wusste zunächst nicht, was mich erwartet. Die Story hat mich jedoch gleich gefesselt und ist von mir auch eine klare Empfehlung für potentielle Leser dieses Buches.

Das kleine Buch Nalavalmid entführt den Leser in eine Geschichte, die sich irgendwo zwischen Erzählung, Fantasy und Science Fiction bewegt. Die Hauptfigur ist Robert Leichtlein, der auf einer Wanderung einem gar merkwürdigen alten Mann begegnet. Diese Begegnung wird sein Leben nachhaltig verändern.

Der Wechsel innerhalb der Geschichte zwischen den einzelnen Personen und dem Geschehen in Form von Tagebucheinträgen gefällt mir gut und macht das Lesen interessant und baut Spannung auf. Man konnte wirklich mitfiebern mit den Akteuren und war auch richtig traurig über manche Schicksale. Ein wenig hoffe ich auch, dass das Buch nicht mit der letzten Seite zu Ende ist, sondern dass es auch noch eine Fortsetzung geben wird!?! Das wäre toll!!


Ein wirklich süßes Buch über das Erwachsenwerden, Freundschaft und die Fragen über das "Wer bin ich eigentlich?" und "Was erwarte ich vom Leben?". Liebevoll erzählt mit Figuren, die auch Persönlichkeit haben.

Über den genauen Inhalt bzw. die Geschichte wurde ja bereits schon in anderen Rezensionen geschrieben, deshalb gehe ich darauf nicht weiter ein.

Auf jeden Fall aber eine Empfehlung, die Jugendlichen und (junggebliebenen) Erwachsenen gleichermaßen gefallen kann. Deshalb 5 von 5 Sternen von mir.